IV. Einzigartige Geschichte, Kultur & Natur Okinawas

Okinawa ist vor allem als Japans Inselparadies bekannt. Reisende schätzen besonders die unberührten Strände, die entspannte Inselkultur und schönen Unterkünfte.

Die Präfektur wird manchmal auch als das Hawaii Japans bezeichnet und unterscheidet sich somit deutlich vom Festland. Okinawa ist eine wunderschöne subtropische Stranddestination, die sowohl vom Meer als auch durch tiefe Wälder und Dschungel gezeichnet ist. Das bietet natürlich zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung oder um einfach entspannt die Natur zu genießen.

Eine Besonderheit ist auch die Kirschblüte, welche früher als auf dem Festland zu sehen ist. Im Januar und Februar bekommt man sie voller Blüte zu sehen.

Zudem sind auch besondere Erlebnisse und traditionelle Erfahrungen ein großer Teil der Kultur und für Reisende spannend. Für die Einwohner haben gemeinsame Feste eine ganz besondere Bedeutung. Dazu später mehr. Die Einflüsse des Ryukyu-Königreichs und den vielen asiatischen Ländern, mit denen Handel betrieben wurde, leben heute in der Kultur Okinawas weiter.

Die ökologische, historische und kulturelle Vielfalt brachte Okinawa außerdem UNESCO Weltnatur- und -kulturerbe ein. Zum Weltnaturerbe zählen der Yamburu Nationalpark im Norden der Hauptinsel Okinawas mit seinen üppigen Mangrovenwäldern und die gesamte Insel Iriomote, deren Natur größtenteils unberührt geblieben ist, wodurch die Artenvielfalt auf der gesamten Insel und die dichten Wälder florieren konnten. Außerdem zählt das Vermächtnis des Ryukyu-Königreichs zum Weltkulturerbe Okinawas. Diese weitreichende Geschichte und Kultur ist wohl am besten in den Gusuku-Stätten und verwandten Objekten erhalten, die im Jahr 2000 zum den Titel Weltkulturerbe erlangten. Die verschiedenen Stätten, Ruinen und Parks sind ganzjährig ein Besuchermagnet: https://visitokinawajapan.com/discover/world-heritage-top/

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